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Rechtliche Rahmenbedingungen

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte im Hosentaschenformat

Die zweite Säule der LeibnizWerkstatt befasst sich mit den rechtlichen Gegebenheiten. Zum einen geht es um die Rahmenbedingungen des Asylverfahrens und die rechtliche Situation geflüchteter Menschen in Deutschland. Zum anderen geht es auch um Menschenrechte und Antidiskriminierungsgesetze als Grundlage bzw. Schutz in der Flüchtlingsarbeit.

Neben der theoretischen Seite werden auch konkrete praktische Fragen wie »Der Asylantrag eines Geflüchteten, den ich betreue, wurde abgelehnt. Was müssen wir jetzt machen, wie sind die Fristen und wo müssen wir hingehen?« thematisiert sowie institutionelle Anlaufstellen vorgestellt.

Beitragende

Die Beitragenden zu rechtlichen Rahmenbedingungen und zum Asylverfahren sind:

  • Yildiz Demirer, Hochschule Hannover & Integrationsmanagement, Stadt Hannover
  • PD Dr. Eva Kalny, Institut für Politische Wissenschaft
  • Mirko Widdascheck, Refugee Law Clinic e.V.
  • Peggy Zander, Antidiskriminierungsstelle Hannover & Hochschule Hannover

Asylverfahren und Praxis: Yildiz Sahinde Demirer

Asylverfahren und Praxis

Vortrag und Diskussion bei Blockveranstaltungen

Im Fokus des Vortrags stehen die rechtlichen Grundlagen des Asylverfahrens: Auf welchen Gesetzen beruht es, wie läuft es ab und welchen Ausgang kann es nehmen? Welche Probleme kann es bei der Anhörung geben und wer kann einem helfen, sich darauf vorzubereiten? Welche verschiedenen Formen des Schutzes gibt es und was bedeutet das für die Betroffenen? 

Spezielles Augenmerk liegt dabei auf den vielen verschiedenen Abkürzungen aus dem »Amtsdeutsch«, wie BÜMA (Bescheinigung über die Meldung als Asylsuchender), AE (Aufenthaltserlaubnis), LAB NI (Landesaufnahmebehörde) oder EASY (Erstverteilung der Asylsuchenden), die auch Ehrenamtlichen im Alltag häufig begegnen.

Zur Person

Yildiz Sahinde Demirer ist in der Türkei geboren und hat Jura studiert. Wegen ihrer politischen Arbeit musste sie in den Untergrund gehen und entschied sich nach Deutschland zu fliehen. Das war die Zeit um den Mauerfall und ihr wurde zwar zügig Asyl gewährt, ihr Studium aber nicht anerkannt. Frau Demirer hat darauf Sozialarbeit studiert und nebenbei gearbeitet und zwar in den Vereinen Spokusa und bei kargah e.V. beim Krisentelefon. Zudem ist sie überzeugte Frauenrechtlerin und Lehrbeauftragte an der Hochschule Hannover. Seit 2015 ist Yildiz Demirer bei der Landeshauptstadt Hannover und seit neuem im Bereich Integrationsmanagement tätig.

Diskriminierungsschutz in Hannover: Peggy Zander

Diskriminierungsrisiken und Diskriminierungsschutz in Hannover: Was tun für eine diskriminierungsfreie Stadt?!
Vortrag in der Reihe »mittwochs um vier«, SoSe 2017

Seit zehn Jahren schützt das bundesrepublikanische Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) vor unzulässigen Ungleichbehandlungen und regelt Diskriminierungsverbote in verschiedenen Lebensbereichen. Wenngleich das Gesetz eine Verbesserung für den Schutz und die Durchsetzung von Menschenrechten darstellt, so sind Diskriminierungen dennoch an der Tagesordnung: an der Diskotür, im Bewerbungsverfahren und Erwerbsleben, bei der Wohnungssuche oder auf der Straße.

Der Vortrag gibt einen Einblick in die gesetzlichen Bestimmungen und stellt die Erfahrungen aus der Praxis der Antidiskriminierungsstelle dar. Aktuelle Entwicklungen sollen diskutiert und mögliche Umgangsweisen mit erlebten oder beobachteten Diskriminierungen herausgearbeitet werden. 

Zur Person

Peggy Zander ist Diplom-Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin (FH). Ihr Studium schloss sie 2007 mit einer Arbeit zu sexueller Belästigung im Lichte des neuen bundesrepublikanischen Antidiskriminierungsrechts ab. Seit 2015 ist Peggy Zander für die Antidiskriminierungsstelle der Landeshauptstadt Hannover tätig. Daneben arbeitet sie in einem Unabhängigen Jugendzentrum und ist Lehrbeauftragte an der Fakultät für Soziale Arbeit der Hochschule Hannover.

Zur Antidiskriminerungsstelle Hannover (ADS)

Die ADS ist eine kommunale Beratungsstelle für alle Menschen, die sich in Hannover diskriminiert fühlen oder Diskriminierungen beobachten. Sie hat den Auftrag, sich innerhalb des hannoverschen Stadtgebietes mit institutioneller oder individueller Ungleichbehandlung von Menschen aufgrund ihrer Herkunft, Hautfarbe oder Religion, ihres Geschlechts oder Alters, einer sogenannten Behinderung oder ihrer sexuellen Identität zu beschäftigen. Insbesondere versucht sie darauf hinzuwirken, dass ungesetzliche Ungleichbehandlungen aufgrund der genannten Markierungen unterbleiben. Zu diesem Zweck betreibt die ADS auch Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit zum Thema (Anti-)Diskriminierung. An die ADS kann sich jede Einzelperson oder Gruppe wenden, die im Arbeitsleben, bei Dienstleistungen oder im Privatbereich diskriminiert wird oder solche Diskriminierungen beobachtet.

Einführung in das Asylrecht: Mirko Widdascheck

Einführung in das Asylrecht

Vortrag bei Blockveranstaltungen und in der Reihe »mittwochs um vier«, SoSe 2016

Die umfassende und auch für Nicht-Jurist_innen verständliche Einführung in das Asylrecht beschäftigt sich insbesondere mit aktuellen Zahlen und Fakten, dem konkreten Ablauf des Asylverfahrens von der Registrierung bis zur Anhörung, und dessen verschiedenen möglichen Ergebnissen (Anerkennung, Ablehnung, Duldung u.a.). Von besonderem Interesse ist, welche Fragen und Probleme uns bei der Flüchtlingsarbeit begegnen (können), und wie mit diesen umzugehen ist. Zudem werden die RLC und ihre Angebote vorgestellt; Berichte aus der Praxis runden das Bild ab.

Zur Einrichtung

Die Refugee Law Clinic Hannover e.V. wurde im Frühjahr 2015 ins Leben gerufen und berät seit November 2015 geflüchtete Menschen. Der immense Bedarf an solch einer kostenlosen Rechtsberatung wird an den großen Mandantenzahlen deutlich und führte auch dazu, dass im April 2016 ein weiteres Ausbildungsseminar für Jura-Studenten angeboten wurde. Die Refugee Law Clinic hat mittlerweile in Raum 1332 im Conti-Hochhaus ein eigenes Büro, ist auch online vertreten und freut sich über jede Unterstützung.

Menschenrechte als Grundlage: PD Dr. Eva Kalny

(a) Menschenrechte als Grundlage für die Flüchtlingsarbeit

Vortrag und Workshop in den Blockveranstaltungen

Die Veranstaltung besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil. Der praktische Teil soll die Teilnehmenden für das Thema Menschenrechte und dafür, was sie darunter verstehen, sensibilisieren und eine vertiefte Reflexion anregen. So wird deutlich, dass zu den Menschenrechten weit mehr als nur die Befriedigung unmittelbarer, grundlegender Bedürfnisse gehört. Zusätzlich wird die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte besprochen und in Verbindung zur Fluchtthematik gesetzt, was durch Statistiken über die weltweite Verteilung geflüchteter und auf der Flucht befindlicher Menschen ergänzt wird.

(b) Menschenrechte von Geflüchteten: 65 Jahre Genfer Flüchtlingskonvention

Vortrag in der Reihe »mittwochs um vier«, WiSe 2016/17

Die Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) beschreibt den Minimalstandard, der nötig ist, um die Menschenrechte von Geflüchteten zu schützen. Welche Rechte umfasst die GFK? Und ist sie nach 65 Jahren noch zeitgemäß? – Anlässlich des nahenden Tages der Menschenrechte bietet sich ein Rückblick auf dieses zentrale Menschenrechtsdokument an.

Zur Person

Eva Kalny vom Institut für Soziologie (Arbeitsbereich Kulturanthropologie und Weltgeschichte) hat in Wien am Institut für Kultur- und Sozialanthropologie über indigenes Gewohnheitsrecht und Menschenrechte in Guatemala dissertiert und in Hannover habilitiert. Als Wissenschaftlerin und Aktivistin befasst sie sich mit unterschiedlichen Aspekten von Menschenrechten und hat u.a. beim UN Flüchtlingshochkommissariat UNHCR in Wien gearbeitet.

Beitragende

Die Beitragenden zu rechtlichen Rahmenbedingungen und zum Asylverfahren sind:

  • Yildiz Demirer, Hochschule Hannover & Integrationsmanagement, Stadt Hannover
  • PD Dr. Eva Kalny, Institut für Politische Wissenschaft
  • Mirko Widdascheck, Refugee Law Clinic e.V.
  • Peggy Zander, Antidiskriminierungsstelle Hannover & Hochschule Hannover

Asylverfahren und Praxis: Yildiz Sahinde Demirer

Asylverfahren und Praxis

Vortrag und Diskussion bei Blockveranstaltungen

Im Fokus des Vortrags stehen die rechtlichen Grundlagen des Asylverfahrens: Auf welchen Gesetzen beruht es, wie läuft es ab und welchen Ausgang kann es nehmen? Welche Probleme kann es bei der Anhörung geben und wer kann einem helfen, sich darauf vorzubereiten? Welche verschiedenen Formen des Schutzes gibt es und was bedeutet das für die Betroffenen? 

Spezielles Augenmerk liegt dabei auf den vielen verschiedenen Abkürzungen aus dem »Amtsdeutsch«, wie BÜMA (Bescheinigung über die Meldung als Asylsuchender), AE (Aufenthaltserlaubnis), LAB NI (Landesaufnahmebehörde) oder EASY (Erstverteilung der Asylsuchenden), die auch Ehrenamtlichen im Alltag häufig begegnen.

Zur Person

Yildiz Sahinde Demirer ist in der Türkei geboren und hat Jura studiert. Wegen ihrer politischen Arbeit musste sie in den Untergrund gehen und entschied sich nach Deutschland zu fliehen. Das war die Zeit um den Mauerfall und ihr wurde zwar zügig Asyl gewährt, ihr Studium aber nicht anerkannt. Frau Demirer hat darauf Sozialarbeit studiert und nebenbei gearbeitet und zwar in den Vereinen Spokusa und bei kargah e.V. beim Krisentelefon. Zudem ist sie überzeugte Frauenrechtlerin und Lehrbeauftragte an der Hochschule Hannover. Seit 2015 ist Yildiz Demirer bei der Landeshauptstadt Hannover und seit neuem im Bereich Integrationsmanagement tätig.

Diskriminierungsschutz in Hannover: Peggy Zander

Diskriminierungsrisiken und Diskriminierungsschutz in Hannover: Was tun für eine diskriminierungsfreie Stadt?!
Vortrag in der Reihe »mittwochs um vier«, SoSe 2017

Seit zehn Jahren schützt das bundesrepublikanische Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) vor unzulässigen Ungleichbehandlungen und regelt Diskriminierungsverbote in verschiedenen Lebensbereichen. Wenngleich das Gesetz eine Verbesserung für den Schutz und die Durchsetzung von Menschenrechten darstellt, so sind Diskriminierungen dennoch an der Tagesordnung: an der Diskotür, im Bewerbungsverfahren und Erwerbsleben, bei der Wohnungssuche oder auf der Straße.

Der Vortrag gibt einen Einblick in die gesetzlichen Bestimmungen und stellt die Erfahrungen aus der Praxis der Antidiskriminierungsstelle dar. Aktuelle Entwicklungen sollen diskutiert und mögliche Umgangsweisen mit erlebten oder beobachteten Diskriminierungen herausgearbeitet werden. 

Zur Person

Peggy Zander ist Diplom-Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin (FH). Ihr Studium schloss sie 2007 mit einer Arbeit zu sexueller Belästigung im Lichte des neuen bundesrepublikanischen Antidiskriminierungsrechts ab. Seit 2015 ist Peggy Zander für die Antidiskriminierungsstelle der Landeshauptstadt Hannover tätig. Daneben arbeitet sie in einem Unabhängigen Jugendzentrum und ist Lehrbeauftragte an der Fakultät für Soziale Arbeit der Hochschule Hannover.

Zur Antidiskriminerungsstelle Hannover (ADS)

Die ADS ist eine kommunale Beratungsstelle für alle Menschen, die sich in Hannover diskriminiert fühlen oder Diskriminierungen beobachten. Sie hat den Auftrag, sich innerhalb des hannoverschen Stadtgebietes mit institutioneller oder individueller Ungleichbehandlung von Menschen aufgrund ihrer Herkunft, Hautfarbe oder Religion, ihres Geschlechts oder Alters, einer sogenannten Behinderung oder ihrer sexuellen Identität zu beschäftigen. Insbesondere versucht sie darauf hinzuwirken, dass ungesetzliche Ungleichbehandlungen aufgrund der genannten Markierungen unterbleiben. Zu diesem Zweck betreibt die ADS auch Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit zum Thema (Anti-)Diskriminierung. An die ADS kann sich jede Einzelperson oder Gruppe wenden, die im Arbeitsleben, bei Dienstleistungen oder im Privatbereich diskriminiert wird oder solche Diskriminierungen beobachtet.

Einführung in das Asylrecht: Mirko Widdascheck

Einführung in das Asylrecht

Vortrag bei Blockveranstaltungen und in der Reihe »mittwochs um vier«, SoSe 2016

Die umfassende und auch für Nicht-Jurist_innen verständliche Einführung in das Asylrecht beschäftigt sich insbesondere mit aktuellen Zahlen und Fakten, dem konkreten Ablauf des Asylverfahrens von der Registrierung bis zur Anhörung, und dessen verschiedenen möglichen Ergebnissen (Anerkennung, Ablehnung, Duldung u.a.). Von besonderem Interesse ist, welche Fragen und Probleme uns bei der Flüchtlingsarbeit begegnen (können), und wie mit diesen umzugehen ist. Zudem werden die RLC und ihre Angebote vorgestellt; Berichte aus der Praxis runden das Bild ab.

Zur Einrichtung

Die Refugee Law Clinic Hannover e.V. wurde im Frühjahr 2015 ins Leben gerufen und berät seit November 2015 geflüchtete Menschen. Der immense Bedarf an solch einer kostenlosen Rechtsberatung wird an den großen Mandantenzahlen deutlich und führte auch dazu, dass im April 2016 ein weiteres Ausbildungsseminar für Jura-Studenten angeboten wurde. Die Refugee Law Clinic hat mittlerweile in Raum 1332 im Conti-Hochhaus ein eigenes Büro, ist auch online vertreten und freut sich über jede Unterstützung.

Menschenrechte als Grundlage: PD Dr. Eva Kalny

(a) Menschenrechte als Grundlage für die Flüchtlingsarbeit

Vortrag und Workshop in den Blockveranstaltungen

Die Veranstaltung besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil. Der praktische Teil soll die Teilnehmenden für das Thema Menschenrechte und dafür, was sie darunter verstehen, sensibilisieren und eine vertiefte Reflexion anregen. So wird deutlich, dass zu den Menschenrechten weit mehr als nur die Befriedigung unmittelbarer, grundlegender Bedürfnisse gehört. Zusätzlich wird die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte besprochen und in Verbindung zur Fluchtthematik gesetzt, was durch Statistiken über die weltweite Verteilung geflüchteter und auf der Flucht befindlicher Menschen ergänzt wird.

(b) Menschenrechte von Geflüchteten: 65 Jahre Genfer Flüchtlingskonvention

Vortrag in der Reihe »mittwochs um vier«, WiSe 2016/17

Die Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) beschreibt den Minimalstandard, der nötig ist, um die Menschenrechte von Geflüchteten zu schützen. Welche Rechte umfasst die GFK? Und ist sie nach 65 Jahren noch zeitgemäß? – Anlässlich des nahenden Tages der Menschenrechte bietet sich ein Rückblick auf dieses zentrale Menschenrechtsdokument an.

Zur Person

Eva Kalny vom Institut für Soziologie (Arbeitsbereich Kulturanthropologie und Weltgeschichte) hat in Wien am Institut für Kultur- und Sozialanthropologie über indigenes Gewohnheitsrecht und Menschenrechte in Guatemala dissertiert und in Hannover habilitiert. Als Wissenschaftlerin und Aktivistin befasst sie sich mit unterschiedlichen Aspekten von Menschenrechten und hat u.a. beim UN Flüchtlingshochkommissariat UNHCR in Wien gearbeitet.

  • Radhika Natarajan stellt Peggy Zander von der Antidiskriminierungsstelle vor

    Peggy Zander: Diskriminierungsschutz in Hannover

  • Mirko Widdascheck (Refugee Law Clinic Hannover e.V.): Einführung in das Asylrecht

    Mirko Widdascheck (Refugee Law Clinic Hannover e.V.): Einführung in das Asylrecht

  • Menschenrechtsexpertin und Aktivistin PD Dr. Eva Kalny hält einen Vortrag über die Menschenrechte von Geflüchteten

    PD Dr. Eva Kalny: Menschenrechte als Grundlage

  • Yildiz Demirer: Praxis Asylverfahren und Flüchtlingsunterkunft

    Yildiz Demirer: Praxis Asylverfahren und Flüchtlingsunterkunft

  • Peggy Zander von der Antidiskriminierungsstelle Hannover

    Peggy Zander: Diskriminierungsschutz in Hannover

  • PD Dr. Eva Kalny referiert in der Aprilwerkstatt zu Menschenrechten

    PD Dr. Eva Kalny: Menschenrechte als Grundlage

  • Mirko Widdascheck von der Refugee Law Clinic e.V. gibt den Teilnehmenden der Juniwerkstatt eine Einführung in das Asylrecht

    Mirko Widdascheck: Einführung in das Asylrecht

  • Yildiz Demirer: Praxis Asylverfahren und Flüchtlingsunterkunft

    Yildiz Demirer: Praxis Asylverfahren und Flüchtlingsunterkunft