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Projektkonzeption

Spracherwerb fördern - Geflüchtete unterstützen

Das Projekt LeibnizWerkstatt wird vom niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur gefördert. Die federführende Gesamtleitung des Projekts liegt bei der Leibniz School of Education, ehemals Zentrum für Lehrerbildung, und beim Deutschen Seminar der Leibniz Universität Hannover. Im Herbst 2015 nahm das Projekt seinen Anfang und wird laufend weiterentwickelt.

Die LeibnizWerkstatt im Jahr 2018

Ziel und Konzept

Ziel ist es, möglichst viele Studierende der Leibniz Universität für die schwierige Situation von Geflüchteten zu sensibilisieren und sie zu befähigen, Sprachlernunterstützung für Geflüchtete zu leisten. Die Maßnahmen der LeibnizWerkstatt streben darüber hinaus eine vertiefte Auseinandersetzung mit dem Themenbereich forced migration an.

Die Konzeption der LeibnizWerkstatt ruht auf vier Säulen, denen sich auch die Beitragenden zuordnen lassen: 

  • Themenkomplex Sprachen und Migration sowie Vermittlung von Grundlagen des Deutschen als Fremdsprache bzw. Zweitsprache unter Berücksichtigung von Mehrsprachigkeit und Mehrschriftlichkeit, 
  • handlungs-, kunst- und körperbezogene indirekte Sprachvermittlung über Bewegung, szenisches Spiel und Kulturangebote (sportliche, theaterpädagogische oder kunstpädagogische Herangehensweisen und Aktivitäten), 
  • Diversität, geschlechterspezifische Problematiken und Rassismuskritik
  • rechtliche und psychosoziale Rahmenbedingungen der Fluchterfahrung.