Logo Leibniz Universität Hannover
Logo: Leibniz School of Education
Logo Leibniz Universität Hannover
Logo: Leibniz School of Education
  • Zielgruppen
  • Suche
 

Früheres und jetziges Engagement

Präsentation der Ergebnisse beim Workshop zu Menschenrechten in der Aprilwerkstatt

Diese Fragen beziehen sich auf das bisherige und das aktuelle Engagement der Studierenden. Uns interessiert, in welchen Bereichen unsere Teilnehmenden bereits aktiv waren und wo sie derzeit aktiv sind, um dementsprechend auch unsere Themen der Blockveranstaltungen damit abzugleichen. Zudem erscheint es uns notwendig, darüber aufgeklärt zu werden, in welchen Bereichen sich unsere Teilnehmenden insgesamt engagiert haben.

Ferner möchten wir herausfinden, in welchen Einrichtungen die Teilnehmenden tätig sind. Damit wäre es uns möglich, diese bei Bedarf zu kontaktieren und Verknüpfungen mit unserem Projekt herzustellen. Zudem erhalten wir so einen Überblick, welche Einrichtungen sich generell für die Arbeit mit Geflüchteten einsetzen. Des Weiteren ist von großem Interesse, ob die Teilnehmenden durch das Projekt in Kontakt zu Einrichtungen gekommen sind, die in Verbindungen zu uns stehen. Das würde für uns einen Erfolg hinsichtlich der Vernetzung zwischen Studierenden und Organisationen bedeuten, die wir in unser Projekt mit einbeziehen.

Sprachförderung, Freizeit und Nachhilfe

Eine große Mehrheit der Antworten bezieht sich auf die Sprachförderung. Fast jede_r Teilnehmende hat sich für einen gewissen Zeitraum in diesem Bereich engagiert oder engagiert sich noch. Auffallend ist, dass 40 Prozent der Menschen in Sprachlernklassen unterrichtet haben, was oft im Rahmen des Praxisseminars des Moduls »Theorie und Praxis des Deutschen als Fremd- und Zweitsprache« geschah. Einige Teilnehmende geben zudem an, sich im sportlichen Bereich zu engagieren. Hier dominieren die Sportarten Volleyball, Fußball und Handball. Außerdem wird von Freizeitaktivitäten, Terminbegleitung, Nachhilfeunterricht und privaten Kontakten berichtet.

Rückmeldungen

Teilnehmende der Spätsommerwerkstatt

»Zu meinem bisherigen Engagement zählen die pädagogische Betreuung von UMFs in einer Erstaufnahmestelle in Bremen, die Leitung einer Theater-AG mit SuS der BBS Springe und die Leitung eines Theaterprojekts mit Geflüchteten aus Misburg.
Derzeit leite ich den DS-Unterricht der SLK an der IGS Mühlenberg.«

»Als (neue) wissenschaftliche MitarbeiterIn des Fachsprachenzentrums (Multilinguales Schreibzentrum) berate ich internationale/ausländische Studierende zu ihren (wissenschaftlichen) Schreibprojekten. Wir bieten neben der individuellen Schreibberatung auch Kurse, Workshops und Schreibgruppen für DaFler/DaZler/DaMler an.«

Teilnehmende der Pfingstwerkstatt

»Bisher habe ich Geflüchtete nur im Bereich der Sprache und des Schriftspracherwerbs gefördert. Bei den Kursen handelte es sich einmal um ›Alphabetisierung 1‹ und darauf aufbauend um ›Alphabetisierung 2‹. Dabei war das Lehrwerk ›Schritte Alpha‹ von Hueber unsere Grundlage. Demnächst werde ich einen Kurs übernehmen, bei dem ich unsere Teilnehmer vom Niveau A1 zu A2 unterrichten werde. Die Unterrichtszeit umfasste Montag - Donnerstag, je 5 mal 45 Minuten. Dabei waren wir Unterrichtenden sehr frei in unserer Gestaltung. Wir haben die Zeit nicht nur knallhart Unterricht gemacht, sondern auch Spiele und kleine Stadtausflüge gemacht.«

»Ich habe mich in einem Projekt von der Uni engagiert: ›Begleitung von Kindern und Jugendlichen in Krisensituationen‹. Eine 1 zu 1 Betreuung von einem Kind einmal pro Woche.
Zurzeit engagiere ich mich bei Rotaract - für das kommende Jahr ist wieder eine Kinderfreizeit geplant. Kinder mit Fluchthintergrund werden ebenfalls daran teilnehmen.«

»Zurzeit biete ich in Kooperation mit dem SV Ahlem und der HSG Hannover-West ein Handballtraining für Flüchtlingskinder im Grundschulalter an. Das Ganze findet in der Sporthalle der Grundschule Ahlem statt und richtet sich an die Kinder aus der Notunterkunft Ahlem. Das Handballtraining für Flüchtlingskinder findet einmal wöchentlich statt.«

»Ich engagiere mich in der Sprachlernklasse der IGS Langenhagen und unterstützte dort die Lehrkraft bei der Binnendifferenzierung. In der Sprachlernklasse I der IGS Langenhagen findet der Unterricht an jedem Wochentag statt. Da die Sprachlernklasse jetzt auch Fachunterricht wie Englisch und Landeskunde bekommen hat, hat die Klasse nur noch 13 Stunden Deutsch pro Woche.«

»Seit Anfang September leiste ich Sprachunterstützung in der Flüchtlingsunterkunft in Ahlem. Ich gebe dort meinen eigenen Deutschunterricht.
Ich gebe den Kurs zwei Mal die Woche. Aber er findet täglich statt. Die drei anderen Tage macht das eine Ehrenamtliche.«

Teilnehmende der Frühlingswerkstatt

»Ich habe in einem Integrationsprojekt für Frauen mit Migrationshintergrund gearbeitet. Die Frauen haben einen Deutschkurs, einen Theaterkurs und eine Jobvermittlung erhalten und ich habe in der Zeit die Kinder betreut. Die Frauen waren aber zum größten Teil schon mindestens zwei Jahre in Deutschland. Außerdem habe ich bei der Sommerschule in Linden mitgeholfen, wo Flüchtlingskinder im Alter von 10-18 Jahren Nachhilfe und Freizeitbetreuung (Ausflüge, Theaterprojekt) erhalten haben.«

»Ich hatte vor der Werkstatt keine Erfahrungen mit Geflüchteten, habe dann aber nach einiger Zeit eine Möglichkeit gefunden, mich beim IIK zu engagieren, um dort einen Deutschkurs mitzumachen. Ich helfe also bei der Sprachlernförderung mit.
Zurzeit engagiere ich mich immer noch in dem Deutschkurs des IIK auf dem Faustgelände, wo ich seit Juni 1x in der Woche oder häufiger mit unterrichte.«

Teilnehmende der Ferienwerkstatt

»In der Vergangenheit habe ich mich noch nicht in diesem Bereich engagiert - ich mache gerade meine ersten Erfahrungen: Derzeit (seit dem 22.8.) gebe ich als Honorarkraft einen Alphabetisierungskurs für Geflüchtete im Auftrag des Stephansstift. Der Kurs findet dreimal wöchentlich (Montag, Dienstag und Donnerstag, jeweils 14:00 - 16:30 Uhr) im Kulturbüro Linden Süd statt.«

»Weil ich schon lange Volleyball-Jungendtrainer bin, engagiere ich mich in diesem Bereich sehr stark. So war ich froh, dass ich zwei geflüchteten Jungen bei uns im Dorf mit dem Sport eine tolle Perspektive und Möglichkeit der Freizeitgestaltung bieten konnte.
Zurzeit bin ich in genau diesem Bereich engagiert und trainiere die beiden geflüchteten Jungen nach wie vor. Das Vereinstraining mit den beiden geflüchteten Jungen findet einmal in der Woche statt.«

»In der Vergangenheit habe ich mich noch nicht in diesem Bereich engagiert - ich mache gerade meine ersten Erfahrungen: Derzeit (seit dem 22.8.) gebe ich als Honorarkraft einen Alphabetisierungskurs für Geflüchtete im Auftrag des Stephansstift. Der Kurs findet dreimal wöchentlich (Montag, Dienstag und Donnerstag, jeweils 14:00 - 16:30 Uhr) im Kulturbüro Linden Süd statt.«

Teilnehmende der Winterwerkstatt

»Nach meiner Teilnahme an der LeibnizWerkstatt habe ich angefangen, mit Geflüchteten im Bereich Sprachförderung zu arbeiten. Das Sprachangebot findet im Stadtteil Sahlkamp statt und sollte ursprünglich nur eine Art Sprachcafé sein, das Nichtmuttersprachler_innen die Möglichkeit bietet, sich zu treffen und Deutsch zu sprechen. Mittlerweile hat es sich zu einem richtigen Sprachunterricht entwickelt.
Auch zurzeit unterrichte ich regelmäßig diese Sprachlerngruppe. Die Gruppen sind immer relativ klein und da die Teilnahme nicht verpflichtend und ohne Anmeldung ist, sieht man neben dem festen Kern oft alle paar Wochen andere Gesichter.«

»Ich habe einen Deutschkurs gemeinsam mit Lehrern der Goetheschule geleitet und in der Flüchtlingsunterkunft in der Fuhsestraße einmal die Woche Kinderbetreuung gemacht.
Zurzeit findet die Kinderbetreuung nicht mehr statt, der Deutschkurs läuft weiterhin einmal die Woche.«

»Ich habe mich bisher noch nicht wirklich mit Flüchtlingen beschäftigen können. In der vorlesungsfreien Zeit absolvierte ich mein fünfwöchiges Fachpraktikum im Fach Deutsch, in dessen Rahmen ich in einer Sprachlernklasse unterrichten und mitgehen durfte. Dort habe ich mit vielen DaF-/DaZ-Kindern arbeiten dürfen. Diese Arbeit im Praktikum hat mir sehr gefallen und mir Lust auf mehr gegeben... Sobald mein neuer Stundenplan für das kommende Semester steht, werde ich versuchen, mir eine Arbeit in dem Bereich zu suchen.«

Teilnehmende der Pilotwerkstatt

»Ich habe mich im Bereich Sport und Deutsch engagiert und Übersetzungshilfe bei Terminen geleistet.«

Teilnehmende der Spätsommerwerkstatt

»Zu meinem bisherigen Engagement zählen die pädagogische Betreuung von UMFs in einer Erstaufnahmestelle in Bremen, die Leitung einer Theater-AG mit SuS der BBS Springe und die Leitung eines Theaterprojekts mit Geflüchteten aus Misburg.
Derzeit leite ich den DS-Unterricht der SLK an der IGS Mühlenberg.«

»Als (neue) wissenschaftliche MitarbeiterIn des Fachsprachenzentrums (Multilinguales Schreibzentrum) berate ich internationale/ausländische Studierende zu ihren (wissenschaftlichen) Schreibprojekten. Wir bieten neben der individuellen Schreibberatung auch Kurse, Workshops und Schreibgruppen für DaFler/DaZler/DaMler an.«

Teilnehmende der Pfingstwerkstatt

»Bisher habe ich Geflüchtete nur im Bereich der Sprache und des Schriftspracherwerbs gefördert. Bei den Kursen handelte es sich einmal um ›Alphabetisierung 1‹ und darauf aufbauend um ›Alphabetisierung 2‹. Dabei war das Lehrwerk ›Schritte Alpha‹ von Hueber unsere Grundlage. Demnächst werde ich einen Kurs übernehmen, bei dem ich unsere Teilnehmer vom Niveau A1 zu A2 unterrichten werde. Die Unterrichtszeit umfasste Montag - Donnerstag, je 5 mal 45 Minuten. Dabei waren wir Unterrichtenden sehr frei in unserer Gestaltung. Wir haben die Zeit nicht nur knallhart Unterricht gemacht, sondern auch Spiele und kleine Stadtausflüge gemacht.«

»Ich habe mich in einem Projekt von der Uni engagiert: ›Begleitung von Kindern und Jugendlichen in Krisensituationen‹. Eine 1 zu 1 Betreuung von einem Kind einmal pro Woche.
Zurzeit engagiere ich mich bei Rotaract - für das kommende Jahr ist wieder eine Kinderfreizeit geplant. Kinder mit Fluchthintergrund werden ebenfalls daran teilnehmen.«

»Zurzeit biete ich in Kooperation mit dem SV Ahlem und der HSG Hannover-West ein Handballtraining für Flüchtlingskinder im Grundschulalter an. Das Ganze findet in der Sporthalle der Grundschule Ahlem statt und richtet sich an die Kinder aus der Notunterkunft Ahlem. Das Handballtraining für Flüchtlingskinder findet einmal wöchentlich statt.«

»Ich engagiere mich in der Sprachlernklasse der IGS Langenhagen und unterstützte dort die Lehrkraft bei der Binnendifferenzierung. In der Sprachlernklasse I der IGS Langenhagen findet der Unterricht an jedem Wochentag statt. Da die Sprachlernklasse jetzt auch Fachunterricht wie Englisch und Landeskunde bekommen hat, hat die Klasse nur noch 13 Stunden Deutsch pro Woche.«

»Seit Anfang September leiste ich Sprachunterstützung in der Flüchtlingsunterkunft in Ahlem. Ich gebe dort meinen eigenen Deutschunterricht.
Ich gebe den Kurs zwei Mal die Woche. Aber er findet täglich statt. Die drei anderen Tage macht das eine Ehrenamtliche.«

Teilnehmende der Frühlingswerkstatt

»Ich habe in einem Integrationsprojekt für Frauen mit Migrationshintergrund gearbeitet. Die Frauen haben einen Deutschkurs, einen Theaterkurs und eine Jobvermittlung erhalten und ich habe in der Zeit die Kinder betreut. Die Frauen waren aber zum größten Teil schon mindestens zwei Jahre in Deutschland. Außerdem habe ich bei der Sommerschule in Linden mitgeholfen, wo Flüchtlingskinder im Alter von 10-18 Jahren Nachhilfe und Freizeitbetreuung (Ausflüge, Theaterprojekt) erhalten haben.«

»Ich hatte vor der Werkstatt keine Erfahrungen mit Geflüchteten, habe dann aber nach einiger Zeit eine Möglichkeit gefunden, mich beim IIK zu engagieren, um dort einen Deutschkurs mitzumachen. Ich helfe also bei der Sprachlernförderung mit.
Zurzeit engagiere ich mich immer noch in dem Deutschkurs des IIK auf dem Faustgelände, wo ich seit Juni 1x in der Woche oder häufiger mit unterrichte.«

Teilnehmende der Ferienwerkstatt

»In der Vergangenheit habe ich mich noch nicht in diesem Bereich engagiert - ich mache gerade meine ersten Erfahrungen: Derzeit (seit dem 22.8.) gebe ich als Honorarkraft einen Alphabetisierungskurs für Geflüchtete im Auftrag des Stephansstift. Der Kurs findet dreimal wöchentlich (Montag, Dienstag und Donnerstag, jeweils 14:00 - 16:30 Uhr) im Kulturbüro Linden Süd statt.«

»Weil ich schon lange Volleyball-Jungendtrainer bin, engagiere ich mich in diesem Bereich sehr stark. So war ich froh, dass ich zwei geflüchteten Jungen bei uns im Dorf mit dem Sport eine tolle Perspektive und Möglichkeit der Freizeitgestaltung bieten konnte.
Zurzeit bin ich in genau diesem Bereich engagiert und trainiere die beiden geflüchteten Jungen nach wie vor. Das Vereinstraining mit den beiden geflüchteten Jungen findet einmal in der Woche statt.«

»In der Vergangenheit habe ich mich noch nicht in diesem Bereich engagiert - ich mache gerade meine ersten Erfahrungen: Derzeit (seit dem 22.8.) gebe ich als Honorarkraft einen Alphabetisierungskurs für Geflüchtete im Auftrag des Stephansstift. Der Kurs findet dreimal wöchentlich (Montag, Dienstag und Donnerstag, jeweils 14:00 - 16:30 Uhr) im Kulturbüro Linden Süd statt.«

Teilnehmende der Winterwerkstatt

»Nach meiner Teilnahme an der LeibnizWerkstatt habe ich angefangen, mit Geflüchteten im Bereich Sprachförderung zu arbeiten. Das Sprachangebot findet im Stadtteil Sahlkamp statt und sollte ursprünglich nur eine Art Sprachcafé sein, das Nichtmuttersprachler_innen die Möglichkeit bietet, sich zu treffen und Deutsch zu sprechen. Mittlerweile hat es sich zu einem richtigen Sprachunterricht entwickelt.
Auch zurzeit unterrichte ich regelmäßig diese Sprachlerngruppe. Die Gruppen sind immer relativ klein und da die Teilnahme nicht verpflichtend und ohne Anmeldung ist, sieht man neben dem festen Kern oft alle paar Wochen andere Gesichter.«

»Ich habe einen Deutschkurs gemeinsam mit Lehrern der Goetheschule geleitet und in der Flüchtlingsunterkunft in der Fuhsestraße einmal die Woche Kinderbetreuung gemacht.
Zurzeit findet die Kinderbetreuung nicht mehr statt, der Deutschkurs läuft weiterhin einmal die Woche.«

»Ich habe mich bisher noch nicht wirklich mit Flüchtlingen beschäftigen können. In der vorlesungsfreien Zeit absolvierte ich mein fünfwöchiges Fachpraktikum im Fach Deutsch, in dessen Rahmen ich in einer Sprachlernklasse unterrichten und mitgehen durfte. Dort habe ich mit vielen DaF-/DaZ-Kindern arbeiten dürfen. Diese Arbeit im Praktikum hat mir sehr gefallen und mir Lust auf mehr gegeben... Sobald mein neuer Stundenplan für das kommende Semester steht, werde ich versuchen, mir eine Arbeit in dem Bereich zu suchen.«

Teilnehmende der Pilotwerkstatt

»Ich habe mich im Bereich Sport und Deutsch engagiert und Übersetzungshilfe bei Terminen geleistet.«